Endlich ist es soweit! Ich hab mir diesen tollen Blog hier eingerichtet und hoffe euch nun in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen von meinen Erlebnissen und Erfahrungen hier in Neuseeland berichten zu können.
Meine Reise begann am Mittwoch den 25.August um die Mittagszeit, nachdem ich endlich all meine Sachen im Koffer verstaut hatte und er zu meiner Verwunderung mit 20,4kg genau dem erlaubten Gewicht entsprach konnte es losgehen.
Bis zum Sicherheitscheck am Münchner Flughafen wurde ich noch von meinen Eltern und meinen Schwestern begleitet, von denen ich mich dann mit feuchten Augen verabschieden musste.
In London, meinem ersten Zwischenstopp auf der langen Reise nach Auckland, traf ich auch die Mitreisenden meiner Organisation.Unter ihnen war auch Laura, die dieses Jahr zusammen mit mir an der St.Marys Dioceason School arbeitet. Nach kurzer Wartezeit bestiegen wir unseren Flieger, der uns auf der 2.Etappe bis nach Hong Kong brachte.Dort mussten wir ihn dann nach 11h Flug für kurze Zeit verlassen,damit er für unsere nächste Etappe gerüstet werden konnte.Nach weiteren 10h Flug stiegen wir dann etwas steif und zerknittert vom langen Flug, aber auch voller Erwartung, in Auckland aus.Dort wurden wir auch schon von Sharyn, der Programmmanagerin erwartet und einem fröhlichen"Hello! How are you?" begrüßt.
Nach einer super schnellen Dusche im Hotel ging es dann mit allen anderen Freiwilligen(ca.50) mit dem Bus in Richtung Wesley College(Maori Schule).Dort wurden wir auf traditionelle Maori Art empfangen und haben auch eine Vorführung des Berühmten Haka bekommen(zur Info:wird von den All Black vor jedem ihrer Rugbyspiele aufgeführt).
Nach dem Mittagessen ging es mit einer Vorstellungsrunde weiter, bevor wir uns dann auf den Weg zurück ins Zentrum von Auckland gemacht haben.
Dort waren wir im Kelly Tarlton's Antarctic Encouter & Underwater World(so ähnlich wie Sealife Center).Wonach sich dann alle sehr erledigt von der Anreise und dem langen Tag auf die Rückkehr ins Hotel freuten.Dort gabs dann zum Glück gleich etwas zu Essen, sonst wär nicht nur ich schon vor dem Essen eingeschlafen.Danach sind Sophie(Zimmerkollegin)und ich aber gleich ins Bett,obwolh noch nicht mal das Sandmännchen da war.
Nach dem Mittagessen ging es mit einer Vorstellungsrunde weiter, bevor wir uns dann auf den Weg zurück ins Zentrum von Auckland gemacht haben.
Dort waren wir im Kelly Tarlton's Antarctic Encouter & Underwater World(so ähnlich wie Sealife Center).Wonach sich dann alle sehr erledigt von der Anreise und dem langen Tag auf die Rückkehr ins Hotel freuten.Dort gabs dann zum Glück gleich etwas zu Essen, sonst wär nicht nur ich schon vor dem Essen eingeschlafen.Danach sind Sophie(Zimmerkollegin)und ich aber gleich ins Bett,obwolh noch nicht mal das Sandmännchen da war.
| Sky Tower in Auckland |
Abends nach dem Essen hat sich der Großteil der Gruppe, zu dem auch ich gehörte, noch in einer Bar getroffen und den Abend ausklingen lassen.Allerdings der Müdigkeit wegen waren wir schon vor 23.00Uhr wieder zurück im Hotel.Am Sonntag Morgen hieß es dann schon wieder "tschüss Auckland", da alle Freiwilligen sich nun auf den Weg zu ihren Unterkünften machten.So auch Laura und ich.Wir wurden in einem kleinen Bus zum Flughafen gebracht und flogen zusammen mit Philipp und Clemens(auch Freiwillige aus Deutschland) nach New Plymouth.Dort wurden wir schon von Sue(Hostelleiterin der Schule) und Rawen(arbeitet in der Schulküche) erwartet und herzlich empfangen.Nach gut einer halben Stunde Autofahrt waren wir dann endlich in unserem neuen zu Hause in Stratford angekommen.Große Erleichterung!
Nach kurzer Inspektion unserer Zimmer und kleinem Rundgang über das Schulgelände(nicht sehr groß,aber es gibt einen Pool!), gabs dann Abendessen(Essen ist hier sehr gut,bis auf das [Toast]Brot!).
Gegessen wird immer zusammen mit den Schülern und ein paar Lehrern im sogenannten "Dining Room".
Nach dem Essen waren Laura und ich so müde, dass wir uns gleich in unsere Zimmer zurückzogen und bald darauf schliefen.
Dining Room
Mein erstes Frühstück am St. Mary's war sehr informativ und lecker.Einige Schulmitarbeiter haben auch noch gefrühstückt und bei der Gelegenheit haben sie sich uns gleich vorgestellt.Danach gings dann mit Sue durch die Schule, wo wir noch viel mehr Leute getroffen haben, von denen ich mir noch nicht annähernd alle Namen merken kann.
Nach dem ersten Lunch in der Schule ging die Erkundungstour mit Sue weiter ins Hostel und die Schulwäscherei.Nach so viel Neuem war es dann gut, dass am Nachmittag etwas Zeit zum ausruhen war.
Denn nach dem Abendessen ging es mit dem Input schon wieder weiter.Lauren, deren Job Laura und ich teilweise übernehmen, zeigte mir meine Arbeit im Hostel(Vorräte der Küchen auffüllen,Mädels rumfahren,Nachtisch hinrichten(Kaba+Kuchen) und die Mädels ins Bett schicken).
Um ca.22.00Uhr ist meiner Arbeit dann getan.
Am Dienstag bekam sowohl Laura als auch ich unseren Stundenplan und ich sogleich die Sportlererin(Vicky) kennengelernt, der ich immer zwei mal pro Woche etwas helfen soll.
Der Mittag stand uns zu freien Verfügung und so entschieden wir uns für einen Spaziergang durch den Ort und das Anschauen eines Spiels der örtlichen Mädels-Hockeymannschaft.
Nach unserer Rückkehr gabs Abendesen und dann gings noch ans Arbeiten.
Mittwoch war dann mein erster Tag nach Stundenplan(Englisch,Sekretäriat und Mathe)Nachmittags starteten Laura und ich unseren ersten Waschversuch.Der totz anfänglicher Skepsis gegenüber derfremden Geräte, ohne geschrumpfte oder verfärbte Kleidungsstücke endete.
Am Freitag hieß es für alle Schülerinnen der Schule, auch für die Internatsschülerinnen, Kofferpacken und ab nach Hause über das Wochenende.Dadurch hatten Laura und ich am Freitag Abend das Hostel und die Schule ganz für uns alleine.Diese Gelegenheit nutzten wir für eine Erkundungstour durch die Küchenvorräte, die uns am Wochenende zur Verfügung stehen.Aber was macht man z.B. mit einer 1kg Dose Mais??
Nach einem späten Frühstück am Samstag, holte uns Rawen, ab um uns mit auf ihre kleine Farm(17 Kühe + 1 Kakadu) zu nehmen.SIe lebt dort alleine, da ihr Mann gestorben ist und freut sich total über Besuch.Nach Fish&Chips, puzzlen und Film schauen haben wir dann bei ihr übernachtet. Am Sonntag haben wir noch ihre Tochter kennen gelernt, die diese Woche ein Au-pair Mädchen aus Deutschland bekommt.Am Abend kamen die Mädels dann nach und nach wieder ins Hostel zurück.
Die neue Woche startete mit Mathe(!), was sich allerdings als halb so wild herausgestellt hat.:)
Ich muss nur den Schwächeren der Klasse helfen wenn sie nicht mehr weiter wissen.
Das Wetter hier in Stratford ist ziehmlich wechselhaft und in der ersten Woche war es mir ständig kalt.Nicht selten kommt es vor, dass es regnet, obwohl die Sonne scheint.
Heute war aber der erste schöne und wie ich finde auch wärmere Tag. Was mich auf einen tollen Frühling hoffen lässt.
Fürs erste hab ich euch mit genug Informationen überhäuft, deshalb mach ich jetzt Schluss und geh ins Bett!.
Wer Fragen oder Anregunen hat, kann sich gerne bei mir melden.
Ganz liebe Grüße aus Stratford,
Eure Juli
Hi Juli, bin schon gespannt auf Neuigkeiten. Heute ist Marktdienstag. Kathi und dein Dad sind grad auch da. Wir senden dir viele Grüße ausm Büro und lass bald wieder was von dir hören.
AntwortenLöschenLG Yvonne
Hi Juli,
AntwortenLöschenmacht Spass zu lesen und ich kann mich dabei gut in die Situationen reinversetzen. Mach weiter so bin schon gespannt auf den zweiten Teil.
LG Mama
Hallo Juli, erst mal alles Gute zu dienem Geburtstag von Herta mit Familie, Steffi wollte dich über Facebook erreichen. Hanni ist gerade da und wünscht Dir natürlich auch alles Gute und Liebe. Ach ja und halte uns weiter auf dem laufenden.
AntwortenLöschenLG Herta
Hey Juli,
AntwortenLöschenschön von dir zu hören. Freue mich schon auf die nächsten interessanten Zeilen von dir. Weiterhin viele neue Entdeckungen und spannende Erlebnisse wünscht dir Regina und der Rest.